Projekt Chrysalis

Nordsee ist Mordsee

Zeitreise Artefakt: Mechanismus von Antikytera

Sämtliche Parteien stellen fest, das in der Nordsee eine Leylinienverbindung von ungewöhnlicher Stärke existiert. Das Ungewöhnliche dabei ist das die
Energie ins Nichts fließt. Das ist natürlich nicht korrekt. Die Energie fließt woanders hin.

Das Geheimnis lautet das die Energie zu einer anderen Zeit fließt . Allerdings nicht zu der Zeit wo sich die meisten es sich vorstellen würden, sondern in einer fernen Zukunft. Der Wächter allerdings liegt in der Vergangenheit.

In der mythischen Zeit wurde in dem Bereich der die heutige Nordsee umfasst eine Kampf zwischen einen Helden und einen Kraken ausgetragen. Der Held tötete das Monster. Allerdings ist dieses nicht sterblich, sondern kehrte in den Traum zurück, um sich neu zu bilden. Dies gelang aber nicht da die Eiszeit diesen Ort in trockenes Land verwandelte. Der tote Gigant zog damals bereits spirituelle Parasiten bzw. Anbeter an. Die eine Gruppe wollte ihn wiederbeleben und begann mit den Bau von Leylinienleiter aka Menhiren. Die Anderen wollten die Reststärke durch auffressen des Leichnams erlangen. Beides wurde durch eine Zeitreisende atlantische Magierin (Medea?) unterbunden. Sie errichtete ein Temple/Gruft Komplex (in dem sie die primitiven Menschen unterwarf und für sich schuften ließ) und kerkerte den Kraken ein.
Das Wasser kehrte zurück und überspülte das Land und das Wissen. Das Wasser erodierte die Schutzvorkehrungen und die Energie begann wieder zu fließen. Allerdings tropfenweise, erst in den letzten Jahren ist es zu einen Fluss geworden.

Die Kultisten des Kraken mussten nur abwarten bis genug Energie geflossen ist damit der Kraken sich erheben kann. Allerdings fanden diese in der Zukunft heraus, das eine weitere Eiszeit naht und den Kraken wieder trocken legen würde. In dieser postapokalytpischen Welt wird versucht die Energie des Flusses so zu verstärken das Kraken vor der Zeit erweckt wird. Dorthin fließt die Energie.

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