Projekt Chrysalis

Metaplot

Erster Versuch

Die Nephandi/Wyrm/etc haben die Schlacht gewonnen. Können sie aber den Krieg gewinnen?

Die Frage ist was für eine Skala man anlegt. Universell gesehen gibt es weder Leben, noch Tod. Ein unendliches Universum hat kein Leben da immer abgerundet wird nach der Frage zur 1. Allerdings wird es in dem unendlichen Universum immer auch eine unendliche neu Entstehung des Lebens stattfinden. Das führt eine nihistlische Sicht der Dinge ab adsurdum. Lokal dagegen ist das durchaus nach vollziehbar.

Diese Kräfte erstreben lokale totale Auslöschung. Es gibt 2 Wege, natürlich und übernatürlich.
Die Gruppe der natürlichen ist unter Zugzwang, den globale Vernichtung erfordert globale Ressourcen. Allerdings gehen die Ressourcen zu Neige. Insbesondere das Öl . Wenn sie es nicht in den nächsten 30 Jahren schaffen ist der Hase gelaufen.
Die übernatürliche Variante wird mit geeinten Kräften von den anderen übernatürlichen geblockt. Funktioniert seit Jahrtausenden.

Hier kommen die Charaktere ins Spiel. Sehr klassisch werden sie von einem Nephandi betrogen, indem sie alles tun um ein vermeintliches Unglück aufzuhalten nur um fest zu stellen dass sie damit ein viel größeres Unglück ermöglicht haben.

Eine Vertrauensperson schickt die Charaktere auf Artefakt suche. Der Ort ist ehemalig ein Ort wo versucht wurde eine Entität herbei zu rufen: Sodom. Ziel ist es Informationen zur Bannung oder ähnliches zu bergen. Gleichzeitig wird ein Gegenspieler in Form von Söldner mit charismatischen Führer losgelassen. z.B. Thors Hammer .
Das wiederholt sich 2-3 Mal. Dann erfahren die Charaktere von den Nordsee Plot. Allerdings ist das Biest eine Art Ragnarök Wesen. Es leitet auch die Wiedergeburt mit ein. Wenn es vorzeitig getötet wird, dann reinkarniert es. Das wollen die bösen in Wirklichkeit in den die ein Gefäß vorbereiten dass dieses Monster aufnimmt und mit dessen Macht die Realität soweit zerreißt das die Dinge aus dem Nichts alles zerstören können.

Comments

S_Ungeziefer S_Ungeziefer

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.